Bands + Musik
DRUMS & COMPOSING
Seit Ende der 1980er-Jahre bin ich als Schlagzeuger in zahlreichen Bands aktiv und begeistere mich gleichermaßen für E-Bässe und Synthesizer. Seit dem Jahr 2000 arbeite ich als Composer.
Meine musikalische Reise begann am Klavier und an der Orgel, führte über das Schlagzeug schließlich zum Bass. Live ist das Schlagzeug jedoch bis heute mein bevorzugtes Instrument.
Für meine Kompositionen nutze ich unter anderem Propellerhead Reason und Logic Pro sowie verschiedene Synthesizer von Moog, Nord Lead, Access Virus und Korg, die bis heute einen festen Platz in meinem Studio haben.
Synthesizer-Bässe, markante und fette Drumbeats und düstere Klanglandschaften prägen meinen charakteristischen Sound für Oberer Totpunkt.
Musikalisch bin ich stark von 80er-New Wave, Wave und EBM sowie von 90er Industrial, Rock, Grunge und Metal beeinflusst.
Zu meinen absoluten Lieblingsbands zählen Marilyn Manson, Rammstein, Nirvana, Metallica, The Sisters of Mercy, Devo, Oingo Boingo und die Dead Kennedys.
Meine musikalischen Vorlieben reichen dabei weit über einzelne Genres und Jahrzehnte hinaus. 50s/60s: Elvis Presley und die Beatles. 70s: Pink Floyd, Queen, AC/DC, Led Zeppelin und Deep Purple. 80s: Wall of Voodoo, Talking Heads, The Cure, Depeche Mode, DAF, Ideal. 90s: Das Ich, Project Pitchfork, Nitzer Ebb, Front 242, Skinny Puppy, Ministry, Alice in Chains, Queens of the Stone Age. 2000: Drum´n'Bass, Triphop, Mindless Self Indulgence.
Auch als Schlagzeuger habe ich meinen ganz eigenen Stil entwickelt. Bekannt bin ich unter anderem für schnelle Grooves und blitzartige Fill-Ins, Staccato- und North-Drums aus den 1970er-Jahren sowie für mein Upside-Drumming. Einige Solos, Drum-Cover und Sound-Recordings gibt es auf meinem YouTube-Kanal MK DRUMS zu hören.
WWW.MICHA-KRUEGER.COM
WWW.YOUTUBE.COM/MK-DRUMS
WWW.STACCATO-DRUMS.DE
WWW.KARIBIKGUIDE.COM


DRUMSOLOS
Hier findet ihr ein paar alte Drumsolos mit den Staccato- und North-Drums – teils als E-Drum-, teils als Akustikaufnahmen. Ich habe außerdem neue Drumsolos aufgenommen, die ich 2026 posten werde.

SOLO-COMPOSING
1. SOLOS + SHOW-DRUMS
OBERER TOTPUNKT
Blutmond-Show, Dia de los Muertos, Langfristig gesehen sind wir alle tot, (Das ist nicht) Meine Welt 2. FUNK-METAL SOLO
3. OT-Videos: Spiegel im Käfig, Sie sind da, Teufels Lehrerin 4. Staccato-Drum-Recording, North-Drum-Recording
5. Metallica Master of Puppets
MASTER OF PUPPETS
MASTER OF PUPPETS ist 40 (!) Jahre alt! Immer noch ein Oberkracher. Macht auch Spaß den Track nachzuspielen. Am besten finde ich den Song bis zum Break bei 3:20. Den Song habe ich erst 1991 nach dem Black Album entdeckt – Ich habe die erste Minute fünfmal hintereinander auf Tape aufgenommen... so begeistert hat mich die Wucht des Intros.
BLACK BETTY
1 Minute-Black-Betty von „Black Betty“, Ram Jam (USA), Rock, 1977 ist eigentlich ein Cover eines afroamerikanischen Worksongs. Weltbekannt ist die Version von Rai-Jam-Version aus New York City. Was für ein Mega-Song – und was für ein explosives, raffiniertes Schlagzeugspiel von Peter Charles (†2002).
DRUMSOLO 180 BPM
Mit den Staccato-Drums als E-Drum. Ich nutze das Kit eher für Videos als live, da es nicht so gut klingt wie neue Kits und unhandlich zu transportieren ist. Aber das Design – einfach abgefahrener 70er-Style!
DRUMSOLO METAL
Jamming zu einem Metal-Funk-Pattern.
Das Staccato-Drumset ist hier eher Deko:
Ich habe statt normaler Felle Meshheads verwendet und sie mit Triggern und Roland/Ddrum-Modulen angesteuert.
DRUMSOLO 150 BPM
Simple Recording with AKG-Simple-Mike-Kit. No Effx, Compressions...Just a Corona-Session on my own with Nord Lead 2X and Moog Synthesizer. Fun with the Drums, Jamming 150bpm-Track, Michael Krüger, Oberer Totpunkt, DW-PDP-CM7.

DRUMS
Stilistisch bin ich beeinflusst von New-Wave, Industrial, Darkwave, Rock, NDH, EBM. 80er-Jahre, 90er-Jahre, 2000er. Seit den 80er-Jahren habe ich in einem dutzend Bands gespielt und hunderte Tracks eingespielt. Anfang der 2000er besuchte ich die Drumschool Hamburg und nehme immer wieder Unterricht, wenn ich nicht weiterkomme. Der Einsatz von Live-Elektronik hat mich schon immer begeistert. Mittlerweile bin ich Computer-Sklave und mag gar nicht mehr ohne Click-Track spielen.

BANDS
Angefangen habe ich in den 80er-Jahren mit meinem Bruder Andreas Krüger und unseren damaligen Freunden. Unsere ersten Versuche waren die Wave-Bands „Placebo Effect“, „Atomics“ und „Bob Burns (mit Jenne ) sowie „Eiskalte Gaeste“ (mit Charles ). Dazwischen spielte ich bei „Lots of Sots" (mit Werner). In Hamburg folgte die Darkwavebands „Bythesea“ (mit Andreas ) und „Amon“ (mit Tom ). Anfang der 2000er war ich dem Drum´n´Bass-Liveact „Formaganda“ (mit Yaw & Roland ) beschäftigt, bis wir mit OT loslegten.

COMPOSING
Nach dem Crash mit „Formaganda" folgte meine wichtigste Entscheidung Anfang der 2000er. Ich begann mit dem Songwriting, denn die Ausdrucksmöglichkeiten an den Drums sind zu limitiert. Mein Tool ist seit 2002 Propellerhead Reason. Tom Wendt machte damals PR für die Company und ich war sofort begeistert. Eine gute Gelegenheit, den Drumhocker zu verlassen, meine eingerosteten Klavierkenntnisse aufzufrischen, E-Bass zu lernen und Composer-know-how anzueignen.
Drum- und Bandfotos auf den 80er-, 90er-, 2000er-, 2010er-, 2020er-Jahren
Fotos der Bands: „Atomics", „Lots of Sots", „Bob Burns", „Placebo Effect", „Eiskalte Gaeste", „Bythesea", „Formaganda". Immer noch für ::OT::, „Oberer Totpunkt"
Fotos von Fernando Magalan, Ralf Elshoff, Oliver Garrandt, Tom, Helge, Bea u.v.a. seit 1987

















































































































































